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Ginsheim-Gustavsburg

Nachtragshaushalt und Neubaugebiet waren Thema im Sozial- und Bauausschuss

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (ast) – Schnell passierte in der vergangenen Woche der Nachtragshaushalt den Sozial- und Bauausschuss. Mit Stimmenmehrheit votierten SPD und CDU für das Zahlenwerk. Freie Wähler und Bündnis 90/Die Grünen stimmten dagegen. „Wir erkennen keinen klaren Sparwillen“, sagte Siegfried Nachtmann (FW) zum vorgelegten Nachtragshaushalt samt Fortschreibungsliste im Bauausschuss. „Die Grünen haben den Haushalt abgelehnt. Wir lehnen auch den Nachtragshaushalt ab“, zeigte sich Reinhold Becker für seine Fraktion konsequent.

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Programmpunkte beim Konzert des Zither- und Mandolinenorchesters am Sonntag

GINSHEIM (pm) – Beim Zitherkonzert der Volksmusikgemeinschaft spielt das Zither- und Mandolinenorchester den folkloristischen Teil des Konzertes mit Volksmusik aus dem Alpenraum, die für die Zither geschrieben oder bearbeitet wurde. Die Klassik spielt der international bekannte Zithersolist Klaus Waldburg aus Essen. Das Konzertprogramm wechselt nach jedem Programmpunkt zwischen Folklore und Klassik und bringt so eine ganz besonderes Musikerlebnis mit der Zithermusik.

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Haupt- und Finanzausschuss kommt bei Diskussion des Konsolidierungspakets nur langsam voran

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (gus) – Die Vorstellungen darüber, wie die Fraktionen in der Gemeindevertretung ihrer Verpflichtung zur Verbesserung der Haushaltszahlen von Ginsheim-Gustavsburg näherkommen sollen, werden allmählich konkret. Auch bei der jüngsten Sitzung der AG Haushaltskonsolidierung, einer Arbeitsgruppe des Haupt- und Finanzausschusses, fielen jedoch noch keine Entscheidungen, obwohl SPD und CDU zu der Sitzung einen detaillierten Katalog an Einspar- und Einnahmeerhöhungsmaßnahmen vorgelegt hatten, der als Antrag formuliert war.

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Teil 1: Der Ginsheimer Dorfbrunnen: keine Zierde sondern überlebenswichtig

GINSHEIM (ast) – Jetzt sind sie in vielen Ortschaften mit bunten Eiern und Buchs geschmückt: die Osterbrunnen. Der Brauch ist relativ jung. Er soll Anfang des 20. Jahrhunderts in der Fränkischen Schweiz entstanden sein. In Ginsheim hat Gerlinde Beisiegel 2005 die Osterschmückung eingeführt. Seitdem wird der Dorfbrunnen vor dem Heimatmuseum mit 1500 marmorierten Eiern, sowie frischer Eibe und Zypresse dekoriert. 

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Straßenschild „An der Schiffsmühle“ wurde bei einer Feierstunde installiert

GINSHEIM (me) – Der Verein „Historische Rheinschiffsmühle Ginsheim“ hat vor weniger als eineinhalb Jahren den Antrag gestellt, ein Straßenschild an „seiner“ Straße anbringen zu dürfen. Am vergangenen Samstagnachmittag war es so weit, die Genehmigung war erteilt – das ging doch wirklich fix, oder?

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Frühjahrskonzert der Musikschule Mainspitze in der IGS

GINSHEIM (pm) – Vergangenen Sonntag präsentierte die Musikschule Mainspitze ihr Frühjahrskonzert in der Aula der IGS in Ginsheim. Nach der Begrüßung der etwa 120 Gäste begann das vielseitige Programm mit der Darbietung von drei kurzen Stücken aus der Renaissancezeit. Hierbei musizierten etwa 20 Kinder und Jugendliche in einem Ensemble mit Querflöten, Geigen und Cello unter der Leitung von Daniela Vogt-Rathay.

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Richard von Neumann lobt Engagement der Parkinsongruppe und der TSV

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (pm) – Seit 20 Jahren ist die Regionalgruppe Mainz-Mainspitze der Deutschen Parkinsonvereinigung in Ginsheim-Gustavsburg aktiv. Zu diesem Anlass fand am vergangenen Freitag eine Jubiläumsfeier im Ginsheimer Bürgerhaus statt.

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Landeskabinett stimmt Antrag Ginsheim-Gustavsburgs von 2011 zur Stadterhebung zu

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (gus) – Wie die Nachricht des Jahres, ja vielleicht des Jahrzehnts für Ginsheim-Gustavsburg lautet, ist seit voriger Woche bekannt. Sie genau zu datieren, fällt hingegen noch schwer. Die bisherige Doppelgemeinde an Main und Rhein darf Stadt werden, hat das hessische Kabinett am Mittwochabend vergangener Woche beschlossen. Nun läuft die Suche nach einem Termin für die feierliche Zeremonie mit Innenminister Boris Rhein (CDU). Wie aus dem Rathaus zu hören ist, wird es auf einen schönen Frühlingstag im späten April oder im Mai hinauslaufen, am dem die Gemeinde durch die offizielle Urkundenübergabe zur 191. hessischen Stadt erhoben wird.

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