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Ginsheim-Gustavsburg

Stadtverordnetenversammlung diskutiert Standort einer neuen Flüchtlingsunterkunft

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (gus) – Ob die Anzahl ankommender Flüchtlinge, so wie derzeit, nun gerade stark zurückgeht oder steigt, ist eher das Tagesgeschäft. Grundsätzlich muss eine Stadt wie Ginsheim-Gustavsburg sich aber darauf vorbereiten, dass sie früher oder später wieder mit größeren Gruppen aufzunehmender Asylbewerber klarkommen muss. Dazu braucht es eine dauerhaft verfügbare Lösung, vor allem, was die Unterkünfte für diese Menschen angeht.

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Die Ferienspiele in Ginsheim und Gustavsburg laufen nach dem inzwischen erprobten und bewährten System

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (me) – Die Ferienspiele beginnen jedes Jahr mit der ersten Woche der Ferien. Die Kinder werden aufgeteilt in drei Gruppen, nämlich Mini, Midi und Maxi, es sind in diesem Jahr 130 Kinder mit von der Partie. Drei Wochen lang können die Kinder von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr teilnehmen, zusätzlich gibt es eine Frühbetreuung ab 8.15 Uhr. Manche Kinder nehmen nur ein oder zwei Wochen teil.

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Auf dem Ballouplatz versammelte sich diesmal tatsächlich das Ginsheimer Leben

GINSHEIM (gus) – Was lange währt, wird offenbar allmählich besser. Nach dem ersten „WeinSpitze“-Abend war nun auch das Ballouplatzfest, als Familienfest deklariert, deutlich besser besucht als in den Vorjahren. Ob sich durch gelegentliche Events wie dem von Sonntag, 17. Juli, tatsächlich die Liebe der Ginsheimer zu ihrem etwas spröden zentralen Platz wecken lässt, der sich – anders, als die Stadtplaner sich das dachten – nie zum Treffpunkt der Anwohner von Ginsheim-Nord entwickelte, ist zwar fraglich. Aber die Ereignisse sind an sich ihren Besuch wert, wie sich auch beim Ballouplatzfest zeigte.

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Vielfältige Angebote erwarteten die Besucher beim Schulfest der Gustav-Brunner-Schule

GUSTAVSBURG (me) – Am Samstag, 9. Juli, fand in der Gustav-Brunner-Schule das Sommerfest unter dem Motto „Spiel und Spaß – wie leicht ist das“ statt. Es war richtig viel los, viele Eltern und Großeltern waren gekommen, um mit den Lehrern und Schülern zu feiern. Es gab viel zu erleben, die Feuerwehr war dort, um allen einen Einblick in ihre Arbeit zu geben, man konnte sich beim TV Gustavsburg über Tennis informieren, an einem Fahrrad-Parcours teilnehmen oder Instrumente ausprobieren, die von der Musikschule Mainspitze zur Verfügung gestellt wurden.

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Bürger sollen Vorschläge über künftige Gestaltung und selbst zu den Finanzierungsmöglichkeiten einbringen

GINSHEIM (gus) – Es ist ein Schmuckstück der Stadt, für viele aber eher potenziell als in Wirklichkeit. Das Ginsheimer Altrheinufer hat per se eine gewisse Attraktivität, weil es die Menschen nun einmal an das Wasser führt. Boote schwimmen im ruhigen Nebenarm des Flusses, es grünt auch überall am und um das Ufer herum. Aber dennoch sind die Ginsheimer nicht ganz glücklich mit der Situation, wie sie sich darstellt, denn je nach Sichtweise sind dort unterhalb des Dammes zu viele Autos unterwegs und stehen herum, oder nicht genügend Parkgelegenheiten vorhanden, um allen den bequemen Zugang zum Wasser zu gewähren.

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Übung der Wasserwehr am Altrheinufer macht im Schnellkurs fit für die Krise

GINSHEIM (ag) – Zur Hochwasserübung hatte die Wasserwehr Ginsheim-Gustavsburg am Samstag, 18. Juni, ihre Mitglieder eingeladen. Die seit 2011 bestehende Wasserwehr schult ihre Mitglieder in regelmäßigen Abständen in Einzel- sowie Gruppenschulungen. Wer am Wasser wohnt, ist gut beraten, eine gut ausgebildete und funktionierende Wasserwehr zu haben, daher stand am Vormittag zunächst einmal ein theoretischer Teil auf dem Ausbildungsplan.
 

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Richard von Neumann wurde aus dem Bürgermeisteramt verabschiedet, Thies Puttnins-von Trotha eingesetzt – Feierstunden in den Bürgerhäusern

GINSHEIM-GUSTAVSBURG (gus) – Offiziell waren es zwei Sondersitzungen der Stadtverordnetenversammlungen, die die Ginsheim-Gustavsburger innerhalb weniger Tage geboten bekamen. Aber davon war weder am Donnerstag, 9. Juni, im Gustavsburger Bürgerhaus, noch am Montagabend, 13. Juni, im Ginsheimer Bürgerhaus etwas zu spüren. Reden wurden an den Abenden zwar auch jede Menge geschwungen, aber die waren durchweg auffällig freundlich gehalten. Und ans Rednerpult traten bei diesen Feierstunden vornehmlich Menschen, die gar nicht Mitglied in den Gremien der Stadt sind.

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Das Ginsheimer Altrheinfest hatte einmal mehr mit dem allzu feuchten Wetter zu kämpfen

GINSHEIM (gus) – Leben am Wasser, das macht den Reiz für die Anwohner des Ginsheimer Altrheinarms aus. Leben im Wasser, das ist nicht ganz so angenehm, aber das drohte zum Abschluss des Altrheinfestes wieder einmal angesichts des rasant steigenden Pegels des Flussarmes. Der traditionelle Lampionkorso und das Abschlussfeuerwerk fielen am Montagabend, 30. Mai, den Wetter- und Wasserbedingungen zum Opfer.

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