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Die Suche nach dem besten Laufweg

Anspruchsvolle Vereinsmeisterschaft bei den Agility Freunden Rhein Main

29 Teams nahmen beim diesjährigen vereinsinternen Wettbewerb teil.
(Foto: Monika Petrovski)

RÜSSELSHEIM (vb) – Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Mitglieder der Agility Freunde Rhein Main (AFRM) am 3. Oktober auf dem Vereinsgelände zur diesjährigen internen Vereinsmeisterschaft. Das rege Treiben auf dem Platz lockte auch einige Zaungäste an. Zunächst wurden die Geräte aus den Hütten geholt und zum Aufbau bereitgestellt. 29 Teams in mini, medium und large, Anfänger sowie Fortgeschrittene, hatten sich zum Wettkampf angemeldet.

Als Richter fungierte, wie schon in den Jahren davor, Stefan Künzel aus dem befreundeten Verein von Waldacker. Er hatte sehr schöne, aber nicht ganz einfache Parcours im Gepäck. Sie durften nicht zu schwierig sein, denn es sollten ja auch die Turnieranfänger ohne große Probleme laufen können und dennoch sollten sie anspruchsvoll sein, damit es die erfahrenen Läufer nicht ganz so einfach hatten. Stefan Künzel hatte eine gute Mischung für alle Teams parat.

Als erstes wurde ein Jumping aufgebaut, damit sich die Läufer schon mal warmlaufen konnten. Für die Anfängerhunde war es nicht so ganz einfach, aber auch die schon fortgeschrittenen Teams mussten aufpassen, damit alles glatt lief. Die erste Runde war somit überstanden, und nicht jeder konnte mit null Fehlern den Platz verlassen.

Nun wurde der erste A-Lauf Parcours aufgebaut und auch hier zeigte sich bei der Parcoursbegehung, dass man sich schon ein paar Gedanken machen muss, wie man ihn am besten meistert. Nach diesem Durchgang zeigte sich, dass es nicht immer die Fortgeschrittenen waren, welche die Sache gut meistern konnten; auch die Anfänger konnten mit guten Leistungen glänzen. Dann hieß es noch einen dritten und letzten Parcours gut über die Runden zu bringen. Der zweite A-Lauf wurde aufgebaut. Auch hier musste sich jeder so seine Gedanken machen, wie der Laufweg am besten zu bewältigen ist. Leider war es nach diesem Durchgang auch nicht jedem vergönnt, mit Bestleistungen den Parcours zu verlassen. Aber trotz einigen Fehlern oder gar Disqualifikationen war die Stimmung unter den Mitgliedern super. Letztendlich sollte ja der Spaß im Vordergrund stehen.

Wer es nun geschafft hat AFRM-Vereinsmeister zu werden, bleibt erst mal ein streng gehütetes Geheimnis. Die Sieger werden erst bei der Weihnachtsfeier im Dezember bekannt gegeben. Bis dahin kann man nur spekulieren, wer wohl in diesem Jahr die Besten sind. Als alle Geräte wieder in den Hütten verstaut waren, ging man zum gemütlichen Teil über. Der Grill wurde ausgepackt und Tische und Bänke aufgestellt. Einige Mitglieder hatten Salate gemacht oder Kuchen gebacken, und so konnte man den Tag schön ausklingen lassen.

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