Kinderparlament entschied sich für den „Hochvogel“

Foto: Stadt Hattersheim
Mitglieder von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung feierten zusammen mit den Kindern die EInweihung der neuen Kletteranlage.
Mitglieder von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung feierten zusammen mit den Kindern die EInweihung der neuen Kletteranlage.

hb

Das Kinderparlament der Hattersheimer Regenbogenschule hatte 2024 beschlossen, für den in der Nachbarschaft gelegenen Spielplatz „Schieferstein“ ein neues Spielgerät anzuschaffen.

Zur Auswahl standen unter anderem eine Kombination aus drei Reckstangen, eine Balancierbahn und ein Hangelgerüst oder eine Kletteranlage. Die Jungparlamentarierinnen und -parlamentarier stimmten demokratisch ab und entschieden sich für die Anschaffung des großen Klettergeräts, das gemeinsam mit der Stadt Hattersheim am Main finanziert wurde.

Die Kletteranlage „Hochvogel“ besteht aus einem Viereck-Grundgestell mit Dachnetz, Rutsch- und Reckstange aus Edelstahl, vertikalem Kletternetz, Sprossenwand, Strickleiter und Freikletterwand. Die Anlage ist aus Recycling-Kunststoff von der Firma Westfalia Spielgeräte aus Hövelhof hergestellt und hat eine Altersempfehlung ab acht Jahren.

Inzwischen ist die Anlage eingetroffen und von einer externen Firma in die Sandfläche auf dem Hügel montiert worden. Dazu bekam die Fläche noch neuen Spielsand als Fallschutz.

Am 6. März trafen sich die ehemaligen Mitglieder des Kinderparlaments der Regenbogenschule, um die neue Anlage gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Schindling einzuweihen. „Ich freue mich sehr darüber, dass der Schieferstein mit dem neuen Klettergerät „Hochvogel“ wieder eine größere Attraktivität erfährt, und danke den ehemaligen Mitgliedern des Kinderparlaments für deren Entscheidung, mit Hilfe ihres Etats einen neuen Anreiz auf dem Spielplatz zu schaffen“, so Bürgermeister Klaus Schindling.

Neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern hatten es sich auch Stadtverordnetenvorsteher Georg Reuter und weitere Mitglieder des Magistrats und Stadtparlaments sowie der frühere Schulleiter der Regenbogenschule, Uwe Simon, nicht nehmen lassen, der Einweihung beizuwohnen.

Die Kletteranlage kostete rund 8.200 Euro. Dazu kamen die Kosten für die Montage in Höhe von knapp 2.300 Euro. Das Kinderparlament steuerte seinen gesamten Etat in Höhe von 2.500 Euro dazu.

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