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Logistische Herausforderung

Baustellenvorhaben im Antoniushaus

 

HOCHHEIM (pb) – Kurz vor Beginn der Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der Edith-Stein-Schule im Antoniushaus muss die Stromversorgung neu organisiert werden. Das derzeitige Stromnetz für das Gelände ist ausgereizt und für den sehnlichst erwarteten Differenzierungsbau muss eine neue Hauptstromleitung gezogen werden.
Vom Verteilerkasten in der Kolpingstraße aus wird über die Vorfahrt West, vorbei an Therapiebad und beruflicher Schule, durch den Park entlang des Parkplatzes über die Hauptzufahrt hinweg ein 150 Meter langer Graben quer über den Campus gebuddelt. Eine logistische Herausforderung der besonderen Art. Ein bis zwei Wochen wird der Betrieb des Antoniushauses durch diese Maßnahme eingeschränkt werden.
Die Arbeiten für das Fundament des Erweiterungsbaus werden voraussichtlich in der kommenden Woche beginnen. Zur Bauvorbereitung wurde der Müllplatz des Antoniushauses entrümpelt und vorübergehend an die Burgeffstraße verlegt. So können die Baufahrzeuge in den nächsten Wochen den alten Müllplatz als Zufahrt nutzen. Leider wird dieser vorübergehende Müllplatz von einigen dazu genutzt, ihren Müll im Antoniushaus abzuwerfen. „Der Anblick von der Burgeffstraße ist sehr störend für die Anwohner“, erklärt Geschäftsführer Markus Schmahl und verspricht, den Müllplatz bis zum nächsten Frühjahr wieder an die ursprüngliche Stelle zu versetzen. „Wir hoffen auf das Verständnis der Anwohner für diese vorübergehenden Maßnahmen und bitten alle, von der Müllentsorgung auf unserem Gelände Abstand zu nehmen.“
Aufgrund des vielfältigen Angebotes der beruflichen Edith-Stein-Schule reichen die derzeitigen Klassenräume nicht mehr aus. Deshalb wird im vorderen Teil des Campus ein modular gestaffeltes Schulgebäude errichtet.
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