Frauenfrühstück zum Weltfrauentag

Foto: privat
V.l.n.r.: Heike Seibert (Erste Stadträtin der Stadt Hattersheim), Silvia Maeder (Stadträtin SPD, Stadt Hattersheim), Petra Graschy-Hochheimer (1. Vorsitzende der Gemeinschaft „Guter Weg“).
V.l.n.r.: Heike Seibert (Erste Stadträtin der Stadt Hattersheim), Silvia Maeder (Stadträtin SPD, Stadt Hattersheim), Petra Graschy-Hochheimer (1. Vorsitzende der Gemeinschaft „Guter Weg“).

pm

Am 8. März lud die Guttempler Gemeinschaft „Guter Weg“ zum Frauenfrühstück anlässlich des Internationalen Weltfrauentags ein.

Mit 20 Frauen und den Referentinnen – Heike Seibert (Erste Stadträtin der Stadt Hattersheim) und Silvia Maeder (Stadträtin SPD der Stadt Hattersheim) trafen wir uns um 10.30 Uhr im Senioren Café in der Altmünstermühle.

Nach dem Genuss des gut bestückten Frühstücksbuffets startete Petra Graschy-Hochheimer (Erste Vorsitzende der Gemeinschaft „Guter Weg“ und Moderatorin) mit einem kurzen Einstieg in das Thema „Sucht und Ehrenamt“.

Der erste Internationale Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn, der Schweiz sowie in den USA statt. Erst ab 1921 wurde der internationale Frauentag auf den 8. März verlegt.

Das Ehrenamt ist sehr wichtig und etwa 40 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren übt ein Ehrenamt aus. In Deutschland engagieren sich rund 27 bis 30 Millionen Menschen ehrenamtlich. Das ehrenamtliche Engagement eine tragende Säule der Gesellschaft. Der Anteil der Frauen, die ehrenamtlich tätig sind, liegt hier bei ca. 41 Prozent. Frauen engagieren sich ehrenamtlich häufig in der Kirche, in Schulen, in Kindergärten, bei der Pflege oder bei Frauenprojekten und kulturellen Einrichtungen.

Nach dem kurzen Einstieg in das Thema stellten sich Heike Seibert und Silvia Maeder kurz den Anwesenden vor. Danach starteten wir in die Fragerunde und Diskussion.

Beide beantworteten die von der Moderatorin gestellten Fragen zu den Zielen - der Ehrenamtsstruktur – der Zusammenarbeit – den Maßnahmen für Mädchen und Frauen, um diese frühzeitig zu schützen – den Programmen für Suchtprävention und ehrenamtliche Hilfe sowie die finanzielle Planung in diesem Bereich. Die Teilnehmerinnen hatten zwischen den einzelnen Fragen oder im Anschluss Zeit, Fragen zu stellen und mit zu diskutieren.

Es war für alle eine gelungene Veranstaltung zum Weltfrauentag. Hier geht der Dank vor allem an Heike Seibert und Silvia Maeder.

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