Im nächsten Gartenlokal mussten die Stühle erst von Ketten befreit werden, dann konnte endlich der Durst gestillt werden. Durch Oberrad, vorbei an den Feldern auf denen die bekannte Grüne Soße wächst war es nicht mehr weit bis zur Gerbermühle. Das war das Ziel, es fand sich auch ein schattiger Platz im Biergarten.
Zum Essen gab es für die Mehrheit selbstverständlich Grüne Soße und Apfelwein Rosé – vom lustigen Kellner serviert, einfach toll.
Es wurde zunehmend schwül und ein wenig wolkig. Nach der Frage, warten auf die Primus Linie oder laufen – entschlossen die Teilnehmer sich mutig zu letzterem. Das Foto am ICH-Denkmal mit dem kleinen Willy in der Mitte entstand, als es noch trocken von oben war. Wenig später fing es an zu regnen und entwickelte sich zu einem länger anhaltenden Wolkenbruch. Die Wanderer retteten sich von Brücke zu Brücke, und als es ganz schlimm wurde, hinauf zur Straße in eine Bushaltestelle am Frankensteiner Platz. Kein Faden war mehr trocken. Glücklicherweise konnte mit einem Bus zum Hauptbahnhof gefahren werden. Der Regen war warm und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
An der Südseite des Bahnhofs konnte man Cappuccino und leckeren Zwetschgenkuchen genießen. Trotz allem war es ein Heidenspaß!

Kommentare