Am 13. und 14. April fand im Rathaus der Stadt Freising die 42. Sitzung des Ausschusses für Städtebau und Umwelt des Deutscher Städte- und Gemeindebund statt. Auch Bürgermeister Klaus Schindling nahm als Mitglied des Ausschusses an der Sitzung teil.
Unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden und Freisinger Oberbürgermeisters Tobias Eschenbacher sowie des Hauptgeschäftsführers des Deutscher Städte- und Gemeindebund, Dr. André Berghegger, standen wichtige Zukunftsfragen der Stadtentwicklung im Mittelpunkt der Sitzung.
Inhaltlich befasste sich der Ausschuss unter anderem mit den Anforderungen an starke Städte und Gemeinden aus Sicht der Bayerische Staatskanzlei, vorgestellt durch Dr. Florian Herrmann. Weitere Schwerpunkte bildeten aktuelle kommunalrelevante Entwicklungen in Bayern, Fragen des bezahlbaren Bauens und Wohnens sowie die geplante Novelle des Bundesstädtebaurechts 2026.
Darüber hinaus wurden Herausforderungen für planende Berufe, die Beschleunigung von Vergabeverfahren sowie europäische Vorgaben wie die Wiederherstellungsverordnung intensiv diskutiert. Auch energiepolitische Themen wie die Novelle des Gebäudemodernisierungsgesetzes und die Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie standen auf der Agenda.
Die Sitzung bot den Teilnehmenden – darunter Vertreter aus Kommunen, Ministerien und Fachverbänden – eine wichtige Plattform für den Austausch zu aktuellen städtebaulichen und umweltpolitischen Fragestellungen. Die Ergebnisse der Beratungen sollen in die weitere politische Arbeit auf Bundes- und kommunaler Ebene einfließen.

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