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Das Schicksal von Frauen und deren Kindern, die vor häuslicher Gewalt in ein Frauenhaus geflohen sind, war der Fraktion Die Linke zur letzten Stadtverordnetenversammlung Ende September ein besonderes Anliegen.
In einem Antrag forderte die Fraktion, dass diese Opfer die "uneingeschränkte Unterstützung" verdienen und es Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge sei, nicht nur deren Notunterbringung in einem Frauenhaus sicherzustellen, sondern auch Perspektiven für die Rückkehr in einen normalen Alltag zu gewährleisten.
Ein äußerst wichtiger Faktor sei hierbei insbesondere die Bereitstellung von eigenem Wohnraum, meint Die Linke. Vor diesem Hintergrund wurde beantragt, dass der Magistrat in Kooperation mit dem …