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Steuern im gleichen Maße erhöhen

Laut Ihrem Artikel vom 7. Februar 2019 sollen die Stadtverordneten über die Grundsteuer beraten, um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Die Erhöhung der Gewerbesteuer soll um 20 Punkte auf 380 Prozent steigen. 

Die Erhöhung des Hebesatzes entlastet Einzelunternehmer und Personengesellschaften, die bis zu einem Hebesatz von 380 Prozent die Gewerbesteuer mit der von ihnen zu zahlenden Lohn-/Einkommensteuer verrechnen können. Gleichzeitig soll die Grundsteuer A und B um 190 Prozent auf 680 Prozent erhöht werden. Im Zuge der Gerechtigkeit sollte die Gewerbesteuer um 95 Prozent steigen unter gleichzeitiger Erhöhung der Grundsteuer von 95 Prozentpunkten der privaten Haushalte.

Ich fordere die Stadtverordneten auf, einer Erhöhung nur zuzustimmen, wenn die Gewerbesteuer im gleichen Maße wie die Erhöhung der privaten Haushalte erhöht wird.

Ich denke hier an die Belastung der Rentnerinnen und Rentner, die sich das eventuell nicht leisten können.

Robert Dörrhöfer, Keramag/Falkenberg

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