6 x 11 Jahre CCM

Großer Jubiläumsempfang am vergangenen Samstag im Haus der Vereine

mpk

Inmitten des langen Jubiläumswochenendes des Carneval Clubs Mainperle (CCM), der in diesem Jahr 66 Jahre alt wird, zwischen Tanz in den Mai und Mallorca-Party, hatte der Verein am vergangenen Samstagvormittag zu einem Empfang anlässlich seines Geburtstages ins Haus der Vereine in Okriftel eingeladen. Dort feierte man gemeinsam mit Weggefährten, befreundeten Vereinen und Sponsoren "6 x 11 Jahre CCM".

Der 1. Vorsitzende Frank Enders konnte hierzu zahlreiche Ehrengäste begrüßen, unter anderem die stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin Melanie Jürgens Schumacher, Bürgermeister Klaus Schindling, den Vereinsgründer und Träger der "Schwarzen Eule" Günter Tannenberger mit Ehefrau und ebenfalls Mitgründerin Angi, die bereits 1962 im ersten Damenballett des CCM auf der Bühne stand. Ins Leben gerufen wurde dieses Ballett von der ebenfalls an diesem Tag anwesenden Mitgründerin Inge Baumann, die 1965 auch noch das Männerballett aus der Taufe hob.

Frank Enders blickte kurz zurück auf den erfolgreichen Auftakt zum Jubiläumswochenende zwei Tage zuvor: Der Tanz in den Mai war restlos ausverkauft und mit bestem Wetter gesegnet, und es erfüllte Enders mit großem Stolz, dass die Vereinsmitglieder mit großem Einsatz schon einen Tag später alles wieder hergerichtet hatten, damit am Samstag der Jubiläumsempfang und am Abend die Mallorca-Party planmäßig über die Bühne gehen konnten.

Begrüßen konnte Frank Enders an diesem Tag auch viele Abordnungen befreundeter Karnevalsvereine. So kamen Delegationen der Karnevals Gesellschaft Hofheim e.V., des Tanzsport- und Carneval Clubs Pinguine Schwalbach, des Marxheimer Carneval-Vereins 1949 e.V., des Krifteler Karneval-Klubs, der Waller Wespen und der Wilden Weiber Okriftel ins Haus der Vereine. Aber auch andere Vereine fühlen sich dem CCM sehr verbunden und feierten gerne mit, wie beispielsweise der TV Okriftel.

"Jeder Einzelne hier im Raum trägt dazu bei, dass Ehrenamt genau das ist, was es sein soll – ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Stadtlebens, der Gesellschaft in eurer Stadt", richtete Frank Enders das Wort an die vielen Freunde im Haus der Vereine. "Ohne unsere Vereine wäre es ein ganzes Stück stiller, ein ganzes Stück ärmer, vielleicht auch ein bisschen grauer. Und gerade in einer Zeit, die oft schon ernst genug ist, haben wir doch alle die Chance – und auch die Verantwortung – jeden Tag ein kleines bisschen schöner zu machen. Und genau darum geht es doch."

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