Es blüht noch kaum im Rosarium

Strahlend blauer Himmel und herrliche Idylle sind schon jetzt einladend

mpk

Das während des vergangenen Osterwochenendes einsetzende herrliche Frühlingswetter lockte viele Bürgerinnen und Bürger endlich wieder ins Freie. Unter strahlend blauem Himmel und bei milden Temperaturen konnte man wunderbar durch die Natur flanieren, Sonnenlicht tanken und die nur von fröhlichem Vogelgezwitscher untermalte idyllische Ruhe genießen.

Jahr für Jahr ist natürlich auch das Hattersheimer Rosarium ein beliebter Anziehungspunkt für genau diesen Zweck. Circa 6.500 Rosen begegnet man dort bei einem Besuch - wenn auch noch nicht jetzt, sondern erst im Frühsommer: Dann lohnt sich ein Besuch jedoch ganz besonders, wenn viele der 100 Sorten der Polyantha-, Zwerg-, Floribunda-, Strauch, Kletter- und Edelrosen in voller Pracht blühen. Ein wunderbarer stimmungsaufhellender Anblick! In vielfältigen Farbtönen wie rot, weiß, rosa und gelb erstrahlen dann die schönen "Königinnen der Blumen", die sich durch kreative Namen wie Coral Reef, Cha Cha, Bluenette, Lichtkönigin Lucia, Bella Rosa, Rock'n Roll oder Papagena auszeichnen.

Das Rosarium am Regionalparkweg wurde vor 1997 direkt an der Wasserwerkallee zwischen Hattersheim und Okriftel angelegt und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Die alte Rosenpyramide musste im Frühjahr 2021 einer Neukonstruktion weichen, Fäulnisschäden machten einen Abriss des in die Jahre gekommenen Bauwerks unumgäglich. Seit fünf Jahren steht an gleicher Stelle nun eine neue begehbare Rosenpyramide in Metallbauweise, die nicht nur als Blickfang dient, sondern als eine Art "verlängertes Foyer" die Besucherinnen und Besucher zu den Beeten und Rankbögen führt. Diese umschließen einen von Fischen bevölkerten Teich mit Schilf und Seerosen.

Auch andere Blumenarten wie Magnolien, Lilien, Indianernessel, Blauschwingel, Gänsekresse, Astern und Lavendel prägen das Erscheinungsbild des Rosariums.

Aktuell lässt die blühende Rosenpracht im Rosarium noch auf sich warten, lediglich vereinzelte Bäume blühen schon in malerischen Rosatönen. Bei der Stippvisite im Rosarium am Dienstag konnte auch ein einzelner Kranich beobachtet werden, der das Gelände geduldig und interessiert überwiegend "zu Fuß" inspizierte.

Deutlich mehr blüht es schon auf der Verkehrsinsel unmittelbar vor dem benachbarten Okrifteler Friedhof: Diese liebevoll bepflanzte Fläche strahlt schon jetzt in vielen bunten Farben - und es ist nur noch eine Frage von wenigen Wochen, bis auch das Rosarium wieder mit seiner gewohnten sommerlichen Farbvielfalt prahlen kann.

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