Glückspilze helfen bei der Weinlese

 Aktivität der Petra Lustenberger Stiftung

HOCHHEIM (pm) - :Wie berichtet, hat die Petra Lustenberger Stiftung in ihrem Programm für Hochheimer Kinder und Familien mit Beginn des neuen Schuljahres ein neues Projekt aufgelegt, genannt „Glückspilze“. Hierbei wird Kindern in Zusammenarbeit mit Grundschule und dem Betreuungsprojekt „Die kleine Reblaus“ ein Angebot zur kreativen Freizeitgestaltung gemacht.
Organisatoren und Betreuer sind nun überein gekommen, dass das Angebot der „Glückspilze“ umorganisiert werden soll. Ab Januar 2012 soll das Angebot in einem neuen zeitlichen Rahmen und veränderter Struktur stattfinden, sodass es den Bedürfnissen der Kinder besser entgegenkommt.
„Eine Rundum-Betreuung von 8 bis 18 Uhr überfordert die Kinder, Spaß und kreatives Spiel kommen in dieser Organisationsform einfach zu kurz“, so Diana Fassbender, die Hauptverantwortliche des Projekts. In der Herbstpause werde nun an einer Umgestaltung des „Glückspilze“- Projektes gearbeitet.
Die aktuellen Aktivitäten der „Glückspilze“ dokumentieren noch einmal die Richtung, in der auch weiterhin gearbeitet werden soll. Zuletzt waren die Kinder mit ihren Betreuern zu Besuch bei der Hochheimer Feuerwehr, denn eine Zusammenarbeit mit den Hochheimer Vereinen und ihren Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche ist und bleibt ein Schwerpunkt der Petra Lustenberger Stiftung.
In der letzten Septemberwoche durften die „Glückspilze“ mit in die Weinlese. Familie Mauritz vom Werner'schen Weingut ermöglichte diesen Ausflug in die Natur und das Kennenlernen des wichtigsten Wirtschaftszweigs in Hochheim. Von Katharina Mauritz ausgestattet mit Schere und Eimer machten sich die Kinder stolz an die Arbeit; zum Naschen blieb natürlich auch noch Zeit.
Nach den Herbstferien lädt die Petra Lustenberger Stiftung zu einem gemütlichen Nachmittag ein, an dem die kleinen „Zauberlehrlinge“ eines weiteren Kinderprojektes, das gerade in Zusammenarbeit mit dem Volksbildungswerk stattgefunden hat, ihre erlernten Zaubertricks vor geladenem Publikum vorführen können: „Zu unserer Arbeit gehört immer auch das soziale Miteinander“, so Petra Lustenberger. Deshalb werden sich an diesem Nachmittag Eltern, Kinder, Freunde, Betreuer und Organisatoren treffen.

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