AWO-Stadtlauf light

16 Läuferinnen und Läufer liefen zwanglos trotz Absage

Das gut gelaunte Starterfeld beim zwanglosen "AWO-Stadtlauf light" am vergangenen Sonntag.
Das gut gelaunte Starterfeld beim zwanglosen "AWO-Stadtlauf light" am vergangenen Sonntag.

Trotz abgesagtem AWO-Stadtlauf haben sich am vergangenen Sonntag bei bestem Wetter 16 Läuferinnen und Läufer getroffen und sind gemeinsam die ursprünglich geplante Runde gelaufen. Die Organisatoren Lisa Eszenyi und Oliver Schürmann haben sich sehr über den Zuspruch und die Teilnahme an der zwanglosen Veranstaltung gefreut.

Der fehlende große Rahmen tat der Stimmung keinen Abbruch, auch wenn alle es schade fanden, dass der AWO Stadtlauf nicht wie gewohnt als Familienveranstaltung mit Hüpfburg und Livemusik stattfinden konnte.

Schweren Herzens musste im Vorfeld die Geschäftsleitung der AWO Main-Taunus die Entscheidung treffen, den AWO-Stadtlauf in diesem Jahr abzusagen. Als entscheidende Gründe für die Absage nannte der AWO-Geschäftsführer die nicht ausreichende Zahl von Sponsoren und den Personalmangel. Nach der doch recht langen Zeit der Pandemie sei es sehr schwer gewesen, wieder eine ausreichende Zahl von Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern für die Idee des Stadtlaufs zu begeistern. Der Dank galt natürlich den Sponsoren und Helfern, die der Veranstaltung die Treue gehalten haben und diese auch weiterhin unterstützen wollen.

Außerdem arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Soziale Dienste Main-Taunus gGmbH auf Grund des aktuellen Fachkräftemangels bereits an der Grenze Ihrer Möglichkeiten. So steht die Aufrechterhaltung des Angebotes in den Bereichen Kinderbetreuung, ambulante Pflege, hauswirtschaftliche und Betreuungsdienste für alle in der AWO Main-Taunus natürlich im Vordergrund. Trotz der großen Bereitschaft des festangestellten Personals der AWO wäre aber die zusätzliche Belastung für die Vorbereitung und Durchführung des Laufs ist nicht zu verantworten gewesen.

Man hofft nun, den AWO-Stadtlauf im kommenden Jahr wieder im gewohnten Umfang durchführen zu können.

Die Motivation aller Läuferinnen und Läufer war am Sonntag so groß, dass es der „schnellste“ Stadtlauf aller Zeiten wurde. Nach einer Stunde waren alle schon wieder im Ziel. „Das könnt ihr jetzt jeden Sonntag machen“, wünschten sich die Teilnehmenden vor Ort. In Gemeinschaft und mit einem kühlen Finisher-Getränk macht das Laufen einfach mehr Spaß.

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